3. Wettkampftag beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt 2019

3. Wettkampftag beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt 2019

Köster weiter auf Kurs – Weltranglistenerster Campello schon ausgeschieden 

 

Westerland, 29.09.2019 Am dritten Tag des Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt 2019 gab es etwas weniger Action als am Vortag zu bestaunen. Der Start in den Wettkampftag musste wegen unbeständigem Wind bis 12 Uhr immer wieder verschoben werden. Erst dann konnten die Männer die bereits gestern Nachmittag gestartete erste Runde der Single Elimination fortsetzen. Leider sind schon in der ersten Runde einige deutsche Starter ausgeschieden: Dany Bruch (G-1181) verlor gegen seinen Teamkollegen Julian Salmonn (G-901) und Klaas Voget (G-4) musste eine Last-Second-Niederlage gegen Antoine Martin (F-193) hinnehmen. Auch der Nordsee-erfahrene Leon Jamaer (G-208) konnte keine guten Wellenritte zeigen. Ähnlich erging es am Samstagabend dem 15-jährigen Liam Dunkerbeck (E-11), er konnte dem klar favorisierten Ricardo Campello (V-111), aktuell Führender in der Weltrangliste, wenig entgegensetzen und schied aus.

Am heutigen Wettkampftag, bei dem zunächst ein Sprung und zwei Wellenritte in die Wertung eingingen, musste sich auch Moritz Mauch (G-103) aus der Single Elimination verabschieden. Marcilio Browne (BRA-105) aus Brasilien war zu stark für den Deutschen. Wie alle anderen ausgeschiedenen Fahrer bleibt für Mauch die Chance, sich in der Double Elimination genannten Rückrunde weiter nach vorne zu kämpfen.

Einer der heißesten Favoriten auf den Titel am Brandenburger Strand, Philip Köster (G-44), ist als einziger Deutscher weiterhin im Rennen. Dank seiner konzentrierten Leistung und dem besten Sprung des Tages – einem doppelten Vorwärtssalto – und soliden Wellenritten konnte der viermalige Weltmeister in der Welle sich für das Viertelfinale qualifizieren. Dort trifft der Deutsche allerdings nicht auf Ricardo Campello. Der Weltranglistenführende konnte bei abnehmendem Wind einfach keine gute Welle finden und schied damit bereits in der zweiten Runde aus.

Am Montag erwartet die Fahrer ein Sturm, der es in sich hat: bei Böen bis fast 50 Knoten, das sind über 90 km/h, warten weitere spannende Wettkämpfe auf die besten Windsurfer der Welt beim 36. Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt 2019.

Doch Windsurfen ist nicht alles. Windsurfen ist die Sportart, die Wind und Wellen und Naturgewalten trotzt, das haben die heutigen, mitten im Weltnaturerbe der UNESCO stattfindenden Wettkämpfe gezeigt. An Land startete parallel dazu der Green Seven Summit. Namenhafte Wissenschaftler werden in den nächsten zwei Tagen dazu auf Sylt erwartet, u.a. Prof. Dr. Karen Helen Wiltshire, Stellvertretende Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, und Prof. Dr. Martin Zimmer, Professor für Mangrovenökologie am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung. Sie wollen erklären, warum es höchste Zeit ist, den Klimawandel ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln. Wir müssen „Welle machen für den Klimaschutz“, sagt Matthias Neumann, Gründer des Green Seven Summit und Geschäftsführer der Agentur Act Agency, „wir wollen nicht nur reden, sondern auch gestalten, denn Klimaschutz geht uns alle an.“ Am Montag und Dienstag werden in verschiedenen Vorträgen und Podiumsdiskussionen weitere Experten in Westerland zu dem Thema sprechen. Alle Informationen zum Green Seven Summit sowie zu den Referenten und Themen finden Sie unter https://windsurfworldcup.de/bluelife/.


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